Woher unser Fleisch kommt

Genuss ist eine Frage der Haltung

Unsere Angus-Rinder

Auf naturbelassenen, saftigen, grünen Weiden in Burgstädt, Limbach-Oberfrohna, Cossen und Nöbeln wachsen edle Angus-Rinder heran. Viel Bewegungsfreiheit in der Natur, im Sommer wie im Winter und natürliche Ernährung sorgen für eine optimale Entwicklung dieser prächtigen Tiere. Dabei verzichten wir komplett auf den Einsatz von Antibiotika. Unsere Kälber wachsen bei ihrer Mutter auf. Die Milch der Mutterkühe ist ausschließlich zur Pflege ihrer Kälber bestimmt, bevor sie sich nach sechs bis acht Monaten selbst versorgen können. Die Haltung in unmittelbarer Nähe des Schlachtbetriebes sorgt für kurze Transportwege. Dies minimiert den Stress, steigert die Qualität und schont Mensch, Tier und Umwelt.

Burgstädter Strohschwein Duroc

Das Fleisch dieser Tiere ist unter Spitzen- und Hobbyköchen schon lange ein Geheimtipp.

Es besticht durch eine Marmorierung, die man sonst nur von Rindfleisch-Zuschnitten kennt. Feine Fettäderchen durchziehen diese traumhaften Stücke. Beim Braten schmilzt das Fett dahin und entfaltet seinen intensiven Geschmack, der besonders charakteristisch für diese alte Rasse, das Duroc, ist.

Stroh macht froh!

Glückliche Tiere haben doppelt so viel Platz, wie vorgeschrieben. Lokale Kreisläufe sind gut für Mensch, Tier und Umwelt. Weniger Stress – mehr Genuss! Kurze Wege minimieren den für die Qualität schädlichen Stress. Gut für den Verkehrsfluss: Fernstraßen werden vom LKW Verkehr entlastet.

Alle gewinnen!

Die Tiere, die Menschen in unserer Heimat und wir als Fleischer, denn wir wissen, dass ihr völlig sorgenfrei genießen können.